Warning: The magic method Gallery_Img::__wakeup() must have public visibility in /home/.sites/321/site2246493/web/wp-content/plugins/gallery-images/gallery-images.php on line 97 Allgemein | Österreichische Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin

Jahrestagung 2017

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

kautzky_willer

wir freuen uns, Sie zur 10. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin in die Ärztekammer für Wien einladen zu dürfen.

Die kommende Jahrestagung am 31. März 2017 steht unter dem Thema „10 Jahre Gender Medicine – was bringt das für Mann und Frau?“.

Immer wieder werden Stressreduktion und Stoffwechseloptimierung genannt, wenn es um ein gesundes Leben geht. Doch selten wird darauf eingegangen, dass Stress für jeden und jede etwas anderes bedeutet und jeder und jede anders damit umgeht. Erst langsam wird auch deutlicher auf die Unterschiede im Stoffwechsel von Männern und Frauen eingegangen und die Veränderungen im Lebenszyklus. Dass auch das Gehirn bei Stress und Stoffwechsel mitredet, ist bekannt, welchen Einfluss dabei Geschlechtsidentität und Rollenbilder spielen, und wie sich diese verändern, ist allerdings noch immer unzureichend erforscht.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie zur 10. Jahrestagung unserer Gesellschaft in Wien begrüßen dürfen um diese und weitere Themen mit Ihnen diskutieren zu können.

Das Programm finden Sie hier: Programm der Jahrestagung 2017

Veranstaltungsort ist die Ärztekammer für Wien, in der Weihburggasse 10-12 des ersten Wiener Gemeindebezirks.

Mit besten kollegialen Grüßen
Alexandra Kautzky-Willer
Obfrau der ÖGGSM

Weiter zur Anmeldung

Abstract-Richtlinien

Weiter zur Abstract-Einreichung

9. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin

(Wien, 15-04-2016) „In gesunden und in kranken Tagen … what gender has to do with it?“ Angesichts der aktuellen Flüchtlingsthematik, nach Meinung der Besucher viel.

JT2016HPbild

v.l.n.r.: Dr.in Andjela Bäwert (Obfrau-Stv. Der ÖGGSM); Univ.-Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer (Obfrau der ÖGGSM); Dr.in Sabine Oberhauser, MAS (Bundesministerin für Gesundheit); Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger (kooptiertes Vorstandsmitglied der ÖGGSM); Prim.a Dr.in Hava Bugajer (Gründungsmitglied ÖGGSM, Präsidentin WIZO Österreich);

„Vor allem aus Sicht der Gender Medicine sind die heterogenen Bedürfnisse von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen besonders zu berücksichtigen“, so Professorin Alexandra Kautzky-Willer, Obfrau der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin (ÖGGSM) anlässlich der 9. Jahrestagung in Wien.
Als Einstieg in das Thema geschlechtsspezifischer Unterschiede der menschlichen Gesundheit zeigte die Keynote-Lecture „To run like a girl: Demystifying the gender gap“ von Professorin Schernhammer wie die Definitionen von „sex“ und „gender“ zwischen den verschiedenen menschlichen Gesellschaften variieren. Sie hinterfragte in Ihrem Vortrag auch den „gender gap“ bei führenden Todesursachen kritisch.
Dass es Handlungsbedarf gibt stand bei der Jahrestagung außer Frage. Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge im speziellen sind anderen psychosozial Herausforderungen ausgesetzt, was wiederum Auswirkung auf Ihre Gesundheit hat. Posttraumatische Störungen durch das Erlebte, Sexuelle Gewalt – gegen Männer auch heute noch ein Tabuthema – und Diskriminierung selbst im Medizinstudium sind nur wenige Aspekte welche nicht nur MigrantInnen und Flüchtlinge betreffen.

Die Poster Session sowie drei Plenary Sessions mit eingeladenen Vorträgen zu den Themen Flüchtlinge, Gewalt und chronische Krankheiten, haben eine breite Basis für angeregte Diskussionen rund um eine geschlechtergerechte Medizin geboten. Im Anschluss fand eine von Professorin Wimmer-Puchinger moderierte Diskussionsrunde zum Unterschied von PDE-5-Hemmern und Flibanserin statt.

Das Abstractbook zur 9. Jahrestagung finden Sie hier.

Jahrestagung 2016

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,kautzky_willer

wir freuen uns, Sie zur 9. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin in die Ärztekammer für Wien einladen zu dürfen.

Die kommende Jahrestagung am 15. April 2016 steht unter dem Thema „In gesunden und in kranken Tagen … what Gender has to do with it?“. Die aktuelle Flüchtlingsthematik bedeutet nicht nur demographische Veränderungen. Vor allem aus Sicht der Gender Medicine sind die heterogenen Bedürfnisse von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen besonders zu berücksichtigen. Aber auch ohne Migrationshintergrund, beispielsweise bei Frauen und Männer mit Gewalterfahrungen oder chronischen Krankheiten, gibt es nach wie vor Handlungsbedarf um eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie zur 9. Jahrestagung unserer Gesellschaft in Wien begrüßen dürfen.

Veranstaltungsort ist die Ärztekammer für Wien, in der Weihburggasse 10-12 des ersten Wiener Gemeindebezirks.

Mit besten kollegialen Grüßen
Alexandra Kautzky-Willer
Obfrau der ÖGGSM

SAVE-THE-DATE

Weiter zur Anmeldung –> Anmeldung

Abstract-Richtlinien –> Richtlinien

Weiter zur Abstract-Einreichung –> Einreichung

Sexualität und Gender

(Wien, 17.04.2015) Im Rahmen der 8. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin diskutierten Expertinnen wie wichtig beim Thema sexuelle Gesundheit Geschlechtergerechtigkeit ist.

20150417_090810

„Sexualität ist wichtiger Aspekt unseres Lebens und sexuelle Gesundheit ist Teil dieser Gesundheitsdefinition“, so Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer, Obfrau der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin (ÖGGSM) anlässlich der 8. Jahrestagung in Wien.

„Sex und Gender – gestern, heute, morgen“ lautete das Motto der 8. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin, um bessere Bedingungen für eine geschlechtergerechte Berücksichtigung der sexuelle Gesundheit zu schaffen. Das es großen Nachholbedarf gibt zeigen die Fakten: Erektile Dysfunktion beispielweise wird als erster Hinweis auf eine KHK gesehen, jedoch gibt es kaum Studien zum Thema sexuelle Probleme der Frauen und mögliches Risiko einer Gefäßerkrankung. Bei Diabetes treten Sexualstörungen jedoch doppelt so häufig bei prämenopausalen Frauen auf als in der Kontrollgruppe.

Die Poster Session sowie drei Plenary Sessions mit eingeladenen Vorträgen zu den Themen Transgender – Transsexualität, Sexualität und chronische Krankheiten, sowie Sexualität und Psychiatrie haben eine breite Basis geboten um die Herausforderungen und Erkenntnisse einer geschlechtergerechten Medizin zu diskutieren. Im Anschluss daran fand eine von Professorin Wimmer-Puchinger moderierte Diskussionsrunde zum Thema „Sex, we can?!“ statt.

Das Abstractbook zur 8. Jahrestagung finden Sie hier.

Weitere Bilder zur Jahrestagung finden Sie hier.

Bilder der Jahrestagung 2015